Objektive Einbruchschutzberatung

Sicherheit für Haus und Grund, Wohnung, Gewerbe

Zunächst eine Warnung: Mit kostenlosen Einbruchschutzberatungen von "Kicks und Kacks" ist es so wie mit vielen kostenlosen Beratungen der Fachleute von Banken und Versicherungen die ihren Kunden genau das Aufschwatzen, an dem diese am meisten daran verdienen. Die tatsächlichen Verhältnisse und ob das dem Kunden wirklich nutzt ist oftmals völlig wurscht. Wie so oft steht danach, also nachdem dem Kunden irgendwelcher Pluder verkauft wurde, die Pleite des Kunden, der fortan ungern gesehen wird.

Kostenlose Einbruchschutzberatungen sind meist davon geprägt von dem, was der "Berater" gerade so im Laden hat, welcher Ladenhüter raus muss und woran der Berater am meisten verdient. Nicht selten wird dann Plunder hingemurkst, der oft völlig fehl am Platze ist und alles bewirkt, nur nicht die gewünschte Sicherheit.

Wer im Fernsehen in den letzten 30 Jahren Sendungen über "polizeiliche Beratungsstellen" verfolgt hat wird festgestellt haben dass oftmals der Beamte an immer gleichen Fenstern mit immer dem gleichen Schraubenzieher oder Brecheisen herumfuchtelt und immer wieder ein- und denselben Namen eines großen Händlers für Sicherheitsartikel dahernuschelt, vornehmlich den, der die polizeiliche Beratungsstelle mutmaßlich wohlwollend mit Probiertüren-, Fenster und anderen Materialien ausstattet.

Professionelle Einbruchschutzberatung sieht anders aus

Professionelle Einbruchschutzberatung stetzt jahrelanges, professionelles Wissen voraus. Die Einbruchschutzberater des Deutschen Notdienstanzeiger verfügen über dieses jahrzehntelang erarbeitetes Wissen. Vor Ort gehen die Berater mit dem Kunden durch Haus und Hof, begutachten jede Tür und jedes Fenster, klären auf und geben Lösungsvorschläge, betrachten sich die Gegebenheiten um das Objekt herum, können über Sonderanfertigungen beraten die auch die ausgefallensten Gefahrenquellen sicherer machen. Schließlich erhält der Kunde einen Überblick über die Kosten der vorgeschlagenen Lösungen.

Die Kosten für eine Einbruchschutzbegutachtung betragen bei privaten Wohnobjekten für die Anfahrt pauschal EURO 69,00 sowie eine Bratungspauschale in Höhe von EURO 198,00 bei Wohnungen und EURO 298,00 für Einfamilienhäuser mit Grundstück. Die Preise beinhalten bereits die Mehrwertsteuer.

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Einbruchhemmende Vergitterung

Fenster, vor allem häufig gekippte Fenster (z. B. WC-Fenster) können mit einem Fenstergitter gesichert werden. Wichtig sind die Stabilität des Gitters, die fachgerechte Befestigung und die Sicherung gegen Demontage.

Durch den Einbau geprüfter einbruchhemmender Gitter nach DIN 18106 (mindestens Widerstandsklasse [WK] 2) erhält man einen guten Einbruchschutz. Die Gitterelemente werden einer praxisgerechten Einbruchprüfung unterzogen. So ist sichergestellt, dass es in der Gesamtkonstruktion keinen Schwachpunkt gibt (z. B. Anbindung an das Mauerwerk).

Kellerfenster

Handelt es sich bei den Kellerfenstern der Bauform nach um Standardfenster, können diese wie in bei "einbruchhemmende Fenster"  beschrieben gesichert werden.

Gitter und Stahllochblenden

Bei Kellerfenstern mit massiven Stahllochblenden müssen diese stabil im Mauerwerk verankert und gegen das Öffnen gesichert werden, z. B. mit einem Hangschloss oder durch eine Verschraubung der Rahmen.
Andere mögliche Sicherungen sind feststehende Gitter, raumseitig montierte, abschließbare Fenstergitter oder vorgelegte Riegelstangen, z. B. aus Flachstahl. Auch Betongitter schützen vor Einbruch.

Kellerlichtschacht

In Kellerschächten können Täter meist ungesehen „arbeiten“. Betonierten Kellerlichtschächten sollte beim Neubau der Vorzug gegeben werden. Sie lassen sich mechanisch besonders gut sichern.

Eine effektive Sicherungsart sind Rollenrostsicherungen.
Gute einbruchhemmende Wirkung haben auch Elemente aus stahlarmierten Glasbetonbausteinen.

Kommt dies nicht in Frage, sollten die Gitterroste wenigstens mit speziellen Abhebsicherungen (am besten an allen vier Ecken) gesichert werden. Die Sicherungen, idealerweise aus Flacheisen, sollten tief im Lichtschacht verankert sein. Bei Kunststofflichtschächten wird die Befestigung im Mauerwerk empfohlen.

Rollläden

Häufig können Rollläden durch einfaches Hochschieben relativ leicht überwunden werden. Hier sollten Sie in jedem Falle Zusatzsicherungen einbauen lassen.

Empfehlenswert sind in jedem Falle geprüfte einbruchhemmende Rollläden der Widerstandsklasse 2.

Überprüfen Sie auch Ihr eigenes Verhalten und beachten Sie folgenden Hinweis:

  • Rollläden sollten zur Nachtzeit – und keinesfalls tagsüber – geschlossen werden, damit sie nicht sofort Ihre Abwesenheit signalisieren

Die Sicherung der Fenster mit üblichen Rollläden reicht nicht aus! Diese haben keine einbruchhemmende Wirkung und dienen hauptsächlich dem Sonnen- und Sichtschutz.

Dennoch sollten sie mit mechanischen Zusatzsicherungen zumindest gegen das Hochschieben gesichert werden.

Dazu eignen sich am besten automatisch wirkende Sicherungen. Rollgitter können auch raumseitig, z. B. hinter einer Terrassentür, angebracht werden. Dadurch werden Angriffe erschwert.