Schlüsseldienst Halle ( Saale)
Bitte beachten Sie unseren Warnhinweis am Ende der Seite!
S c h l ü s s e l d i e n s t Halle
Deutscher Notdienstanzeiger Zentralruf:
01805 012 646(pro Gesprächsminute im Festnetz € 0,14, im Mobilfunk maximal € 0,42)
Schlüsseldienst Halle 06108
Hallescher Schlüsseldienst GmbH, An der Moritzkirche 3, Telefon 0345 / 2021138__________________________________________________________________________________________
Reiche Sicherheitstechnik KG, Waisenhausring 6, 06108 Halle, Telefon 0345 / 20 02 93 4
Schlüsseldienst Halle 06110
Scharfe, Türkstrasse 32, Telefon 0177 / 5276206 Schlüsseldienst Halle 06114
Schmidt, Burgstrasse 4, Telefon 0345 / 5232642 Schlüsseldienst Halle 06118
Lindenau, Petersbergstrasse 42, Telefon 0345 / 5210424 Schlüsseldienst Halle 06120
Heyer, Heideringpassage 6, Telefon 0345 / 5505160 Schlüsseldienst Halle 06122
Wittek, Azaleenstrasse 12, Telefon 0345 / 6902783 Schlüsseldienst Halle 06126
Jens Behrens, Weststrasse 3, Telefon 0345 / 6900771
Schlüsseldienst Halle 06130
Vogler, Merseburger Strasse 210, Telefon 0345 / 1401186 Schlüsseldienst Halle 06132
SchlüsselBöhm
Tresore, Tresornotdienste
Von den hier angeblich ortsansässigen 24 Tresordiensten gibt es in Wirklichkeit nicht viel mehr als die hier aufgeführten*:

*Erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Alle Angaben ohne Gewähr. Irrtum vorbehalten.
Auch an dieser Stelle unser aktueller Warnhinweis*: Glaubt man den Eintragungen in einigen Telefon-, Branchenbuch-, und sonstigen Verzeichnissen (auch die im Internet) so gäbe es in dieser Region angeblich hunderte von ortsansässigen Schlüsselnotdiensten. Doch damit wird der Verbraucher mutmaßlich von unseriös werbenden Firmen getäuscht. Auch die wenigen örtliche Betriebe werden dadurch massiv geschädigt denn nur allzu oft geraten Verbraucher durch Schwindelwerbung an auswärtige dubiose Geschäftemacher.
Zum Schutze der Verbraucher sind im Deutschen Notdienstanzeiger ausschliesslich Unternehmen registriert von deren Ortsansässigkeit sich die Redaktion überzeugen konnte! Dies bedeutet nicht dass hier nicht registrierte Unternehmen auch gleichzeitig immer schwarze Schafe aus der Branche sind. Andererseits sind aber auch genau die unseriös Werbenden und damit auch genau die meisten schwarzen Schafe unter denen, die hier nicht eingetragen sind.
Von den laut anderen Verzeichnissen angeblich derzeit rund 0 135 ortsansässigen Unternehmen gibt es in Wirklichkeit nicht einmal einen nennenswerten Bruchteil dessen!
Wir empfehlen für den Notfall, aber auch für jeden anderen Fall die hier registrierten Firmen die ein annähernd realistisches Bild der ortsansässigen Unternehmen in dieser Region abgeben!
Verbraucherinformation | Hinweis für ortsansässige Unternehmen in dieser Plz.- Region!
Ein jedes Unternehmen dass
3) keine rechtswidrige Massenwerbung betreibt oder betrieben hat und
4) nicht schon einmal Wucher betrieben hat und auch kein Verdacht besteht
Der Deutsche Notdienstanzeiger nimmt für sich in Anspruch, ein seriös geführtes, dem Verbraucher und örtlichen Notdienstbetrieben aus der Schlüsseldienstbranche dienendes Verzeichnis zu sein dessen oberstes Gebot der Schutz der Verbraucher vor Abzocke & Co und für Unternehmer eine seriöse Auftragsvermittlung darstellt.
Wir bitten um Verständnis wenn Betrieben oder Unternehmen die die hier aufgestellten Bedingungen nicht erfüllen nicht aufgenommen werden, auch nicht durch Zahlung von irgendwelchen besonders hohen Beträgen!
Wenn Sie als Verbraucher also ein Unternehmen hier vermissen dann liegt dies u.U. daran dass es die unsrigen Bedingungen nicht erfüllt oder aber einfach gar nicht im Deutschen Notdienstanzeiger verzeichnet sein möchte.
Manch Betrieb legt auch gar keinen Wert auf Kunden und behandelt diese dann womöglich auch so. Anderen ist alles was Geld kostet zu teuer.
Der Deutsche Notdienstanzeiger betreibt Öffentlichkeitsarbeit, bietet ein sehr hohes Maß an Schutz vor Abzocke & Co und vermittelt Verbraucher an seriöse Betriebe über die hier bereit gestellten Firmendaten die der Verbraucher in vielfältiger Weise nutz.
Wer sich als ortsansässiges und berechtigtes Unternehmen also nicht registrieren lassen möchte schliesst sich selbst aus dieser Gemeinschaft mit all den sich daraus ergebenden Konsequenzen aus.
Wir bitten, dies zu Beachten!
Einbruchschutz: Wichtige Regeln zu Ihrer Sicherheit!
Außentüren
Haus- und Wohnungstüren sollten einbruchhemmend sein. Tatsache ist, dass viele Außentüren schon allein mit „körperlicher Gewalt“, also ohne den Einsatz von Einbruchwerkzeug leicht zu überwinden sind.
Damit es nicht soweit kommt, sind nachfolgend die Sicherungsempfehlungen für neue Türen wie auch für die Nachrüstung dargestellt.
Ihre Sicherheit beginnt aber auch schon bei Ihrem eigenen Verhalten, deshalb beachten Sie die folgenden Hinweise:
- Auch wenn Sie Haus oder Wohnung nur kurzzeitig verlassen: Ziehen Sie die Tür nicht nur ins Schloss, sondern schließen Sie sie auch immer zweifach ab.
- Verstecken Sie Ihren Haus- oder Wohnungsschlüssel niemals draußen. Einbrecher kennen jedes Versteck.
- Wenn Ihnen Ihr Schlüssel abhanden gekommen ist, wechseln Sie umgehend den Schließzylinder aus.
- Lassen Sie bei einer Tür mit Glasfüllung den Schlüssel niemals innen stecken.
- Öffnen Sie auf Klingeln nicht bedenkenlos, und zeigen Sie gegenüber Fremden ein gesundes Misstrauen. Nutzen Sie den Türspion und den Sperrbügel (Türspaltsperre).
Neubau / Umbau
Der Einbau einer neuen einbruchhemmenden Tür ab der Widerstandsklasse 2 (nach DIN V ENV 1627) bietet einen guten Einbruchschutz. Diese Türen werden einer praxisgerechten Einbruchprüfung unterzogen. So ist sichergestellt, das alle Komponenten der Konstruktion aufeinander abgestimmt sind und einen guten Schutz bieten.
Der Einbruchschutz
für Türen kann im Nachhinein immer noch deutlich verbessert
werden.
Nachrüstung
Türrahmen, Schließblech, Türblatt
Türrahmen (Zargen) müssen mechanisch stabil mit dem
Mauerwerk verbunden sein. Verlängerte, mehrfach im Mauerwerk verankerte
Schließbleche mit einer Materialstärke von 3 mm erschweren das Aufhebeln
im Schlossbereich. Sinnvoll sind einbruchhemmende Schließbleche nur bei
einer geringen „Falzluft“ (Abstand zwischen Flügel und Rahmen
auf Schlossebene). Diese sollte am besten nur ca. 3, keinesfalls aber
mehr als 5 mm betragen. Gegen das Aufhebeln im Bandbereich schützen spezielle
Bändersicherungen.
Schwache Türblätter sollten verstärkt oder – besser
noch – gegen massive Türblätter (zum Beispiel eine 40 mm starke
Vollholztür) ausgetauscht werden.
Empfehlenswert sind einbruchhemmende Schlösser
nach DIN 18251 der Klasse 4 oder 5. In diese sollten Profilzylinder nach
DIN 18252 Klasse P2 oder P3 mit Bohrschutz eingebaut werden. (Vergleichbare
Sicherheit bieten entsprechende Profilzylinder nach der alten Norm DIN
V 18254). Darüber hinaus ist die Montage eines Schutzbeschlages nach DIN
18257 erforderlich, am besten mit zusätzlicher Zylinderabdeckung. Der
Schutzbeschlag ist notwendig, weil er den Profilzylinder und das Einsteckschloss
schützt. Bei Schutzbeschlägen nach DIN 18257 (ab der
Klasse ES 1) ohne Zylinderabdeckung muss der Profilzylinder mit dem Schutzbeschlag
außen bündig (maximale Toleranz plus/minus 3 mm) abschließen. Der Profilzylinder
selbst sollte dann mit einem integrierten „Ziehschutz“ ausgestattet
sein. Schloss, Profilzylinder und Schutzbeschlag
Einsteckschlösser „für gefälzte Türen“
sind die üblichen Schlösser in Wohnungsabschlusstüren. Diese haben „genormte
Maße“ und können leicht ausgetauscht werden. Neben der hohen Riegelbelastbarkeit
bei Schlössern der Klassen 4 und 5 sollte als „Zusatzausstattung“
ein verstärkter und verlängerter Stulp vorgesehen werden. Einsteckschlösser „für Rohrrahmentüren“
werden überwiegend in Türen aus Kunststoff- und Metallprofilen eingesetzt.
Sie eignen sich aufgrund ihrer Baugröße z. T. auch für sehr schmale Profile.
Wichtig ist auch bei diesen Schlössern, dass sie der DIN 18251 Klasse
4 und 5 entsprechen. Einsteckschlösser „als Mehrfachverriegelung“
Eine fachgerecht montierte Mehrfachverriegelung, z. B. mit Schwenkriegeln,
erhöht den Widerstandswert einer Tür auf der Schlossseite. Eine „Mehrfachverriegelung“
mit Rollzapfen genügt aber nicht, da diese nicht tief genug in die Schließbleche
eingreifen. Lassen Sie sich von der (Kriminal-)Polizeilichen Beratungsstelle
bzw. dem Fachbetrieb beraten, welche Ausführungsvariante sich am besten
für Ihre Tür eignet. Mehrfachverriegelungen nach DIN 18251 der Klassen
4 und 5 verfügen über einen Riegelausschluss von mindestens 20 mm und
verfügen über sehr belastbare Riegel. Vor dem Einbau eines einbruchhemmenden Schlosses
sollte unbedingt geprüft werden, ob die Türkonstruktion widerstandsfähig
genug ist. Denn nur, wenn sich die Rahmenhölzer bzw. die Türprofile zur
Befestigung eignen, wird die Sicherheit erhöht.Ob eine Nachrüstung sinnvoll
ist, sollte am besten mit der (Kriminal-) Polizeilichen Beratungsstelle
bzw. dem Fachbetrieb geklärt werden. Tipps:
Einsteckschloss/Mehrfachverriegelung
Wichtig
ist, dass die Nachrüstung für Türblatt, Türrahmen, Türbänder,
Türschlösser, Beschläge sowie Schließbleche und auch Zusatzsicherungen
in ihrer Wirkung sinnvoll aufeinander abgestimmt ist und fachgerecht
eingebaut wird.
Zusatzschloss und Sperrbügel
Ein gutes Zusatzschloss, z. B. mit Sperrbügel, erhöht den Sicherheitswert einer Tür.
Durch den Sperrbügel wird das Aufstoßen der spaltbreit geöffneten Tür verhindert. So können Sie sich vor ungebetenen Besuchern schützen.Querriegelschloss
Sie können Ihre Tür durch ein Querriegelschloss gut sichern. Eine weitere Nachrüstung ist dann in der Regel nicht erforderlich. Wichtig ist, dass die Schließkästen im Mauerwerk fest verankert werden, dass das Schloss unterhalb des Hauptschlosses montiert und der Zylinder mechanisch geschützt eingebaut wird.
Verstärken oder tauschen Sie schwache Türblätter gegen massive Türblätter aus. Querriegelschlösser gibt es auch mit Sperrbügel.
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