Schlüsseldienst Cottbus

Schlüsseldienst Cottbus, zuverlässig, schnell und preiswert soll er sein? Das finden Sie hier:


Bitte beachten Sie unseren Warnhinweis am Ende der Seite!


Schlüsseldienst Cottbus


Pfeiffer, Friedrich Ebert Strasse 42, 03044 Cottbus Telefon 0335 / 794311

Schlüsseldienst am Turm GmbH, Am Turm 15 a, 03046 Cottbus Telefon 0355 / 22902

Schlüsseldienst Am Bahnhof, Vetschauer Strasse 14, 03048 Cottbus, Telefon 0355 / 472400

Boley, Bogenstrasse 19, 03050 Cottbus, Telefon 0355 / 524216

Klein, Hähnchener Strasse 22, 03050 Cottbus, Telefon 0355 / 524641

Ohnholz, Büdner Strasse 4, 03051 Cottbus, Telefon 0355 / 532728






*Erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Alle Angaben ohne Gewähr. Irrtum vorbehalten.

Schlüsseldienst Cottbus informiert:

Schlüsseldienst Cottbus wünscht allen Kunden ein besinnliches Weihnachtsfest 2016 und einen guten Rutsch in das Jahr 2017. Für alle Fälle sind wir an den Feiertagen selbstverständlich für Sie wie gewohnt bis zu 24 Stunden täglich da.

Auch an dieser Stelle unser aktueller Warnhinweis*: Glaubt man den Eintragungen in einigen Telefon-, Branchenbuch-, und sonstigen Verzeichnissen (auch die im Internet) so gäbe es in dieser Region angeblich hunderte von ortsansässigen Schlüsselnotdiensten. Doch damit wird der Verbraucher mutmaßlich von unseriös werbenden Firmen getäuscht. Auch die wenigen örtliche Betriebe werden dadurch massiv geschädigt denn nur allzu oft geraten Verbraucher durch Schwindelwerbung an auswärtige dubiose Geschäftemacher.
Zum Schutze der Verbraucher sind im Deutschen Notdienstanzeiger ausschliesslich Unternehmen registriert von deren Ortsansässigkeit sich die Redaktion überzeugen konnte! Dies bedeutet nicht dass hier nicht registrierte Unternehmen auch gleichzeitig immer schwarze Schafe aus der Branche sind.  Andererseits sind aber auch genau die unseriös Werbenden und damit auch genau die meisten schwarzen Schafe unter denen, die hier nicht eingetragen sind.
Von den laut anderen Verzeichnissen angeblich derzeit rund 0 80 ortsansässigen Unternehmen gibt es in Wirklichkeit nicht einmal einen nennenswerten Bruchteil dessen!

Wir empfehlen für den Notfall, aber auch für jeden anderen Fall die hier registrierten Firmen die ein annähernd realistisches Bild der ortsansässigen Unternehmen in dieser Region abgeben!





Erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Alle Angaben ohne Gewähr. Irrtum vorbehalten.


Einbruchschutz: Wichtige Regeln zu Ihrer Sicherheit!

Außentüren

Haus- und Wohnungstüren sollten einbruchhemmend sein. Tatsache ist, dass viele Außentüren schon allein mit „körperlicher Gewalt“, also ohne den Einsatz von Einbruchwerkzeug leicht zu überwinden sind.

Damit es nicht soweit kommt, sind nachfolgend die Sicherungsempfehlungen für neue Türen wie auch für die Nachrüstung dargestellt.

Ihre Sicherheit beginnt aber auch schon bei Ihrem eigenen Verhalten, deshalb beachten Sie die folgenden Hinweise:

  • Auch wenn Sie Haus oder Wohnung nur kurzzeitig verlassen: Ziehen Sie die Tür nicht nur ins Schloss, sondern schließen Sie sie auch immer zweifach ab.
  • Verstecken Sie Ihren Haus- oder Wohnungsschlüssel niemals draußen. Einbrecher kennen jedes Versteck.
  • Wenn Ihnen Ihr Schlüssel abhanden gekommen ist, wechseln Sie umgehend den Schließzylinder aus.
  • Lassen Sie bei einer Tür mit Glasfüllung den Schlüssel niemals innen stecken.
  • Öffnen Sie auf Klingeln nicht bedenkenlos, und zeigen Sie gegenüber Fremden ein gesundes Misstrauen. Nutzen Sie den Türspion und den Sperrbügel (Türspaltsperre).

Neubau / Umbau

Der Einbau einer neuen einbruchhemmenden Tür ab der Widerstandsklasse 2 (nach DIN V ENV 1627) bietet einen guten Einbruchschutz. Diese Türen werden einer praxisgerechten Einbruchprüfung unterzogen. So ist sichergestellt, das alle Komponenten der Konstruktion aufeinander abgestimmt sind und einen guten Schutz bieten.

Nachrüstung

Der Einbruchschutz für Türen kann im Nachhinein immer noch deutlich verbessert werden.

Wichtig ist, dass die Nachrüstung für Türblatt, Türrahmen, Türbänder, Türschlösser, Beschläge sowie Schließbleche und auch Zusatzsicherungen in ihrer Wirkung sinnvoll aufeinander abgestimmt ist und fachgerecht eingebaut wird.

Türrahmen, Schließblech, Türblatt

Türrahmen (Zargen) müssen mechanisch stabil mit dem Mauerwerk verbunden sein. Verlängerte, mehrfach im Mauerwerk verankerte Schließbleche mit einer Materialstärke von 3 mm erschweren das Aufhebeln im Schlossbereich. Sinnvoll sind einbruchhemmende Schließbleche nur bei einer geringen „Falzluft“ (Abstand zwischen Flügel und Rahmen auf Schlossebene). Diese sollte am besten nur ca. 3, keinesfalls aber mehr als 5 mm betragen. Gegen das Aufhebeln im Bandbereich schützen spezielle Bändersicherungen. Schwache Türblätter sollten verstärkt oder – besser noch – gegen massive Türblätter (zum Beispiel eine 40 mm starke Vollholztür) ausgetauscht werden.

Schloss, Profilzylinder und Schutzbeschlag

Empfehlenswert sind einbruchhemmende Schlösser nach DIN 18251 der Klasse 4 oder 5. In diese sollten Profilzylinder nach DIN 18252 Klasse P2 oder P3 mit Bohrschutz eingebaut werden. (Vergleichbare Sicherheit bieten entsprechende Profilzylinder nach der alten Norm DIN V 18254). Darüber hinaus ist die Montage eines Schutzbeschlages nach DIN 18257 erforderlich, am besten mit zusätzlicher Zylinderabdeckung. Der Schutzbeschlag ist notwendig, weil er den Profilzylinder und das Einsteckschloss schützt.

Bei Schutzbeschlägen nach DIN 18257 (ab der Klasse ES 1) ohne Zylinderabdeckung muss der Profilzylinder mit dem Schutzbeschlag außen bündig (maximale Toleranz plus/minus 3 mm) abschließen. Der Profilzylinder selbst sollte dann mit einem integrierten „Ziehschutz“ ausgestattet sein.

Wichtig ist, dass die Nachrüstung für Türblatt, Türrahmen, Türbänder, Türschlösser, Beschläge sowie Schließbleche und auch Zusatzsicherungen in ihrer Wirkung sinnvoll aufeinander abgestimmt ist und fachgerecht eingebaut wird.

Einsteckschloss/Mehrfachverriegelung

Einsteckschlösser „für gefälzte Türen“ sind die üblichen Schlösser in Wohnungsabschlusstüren. Diese haben „genormte Maße“ und können leicht ausgetauscht werden. Neben der hohen Riegelbelastbarkeit bei Schlössern der Klassen 4 und 5 sollte als „Zusatzausstattung“ ein verstärkter und verlängerter Stulp vorgesehen werden.

Einsteckschlösser „für Rohrrahmentüren“ werden überwiegend in Türen aus Kunststoff- und Metallprofilen eingesetzt. Sie eignen sich aufgrund ihrer Baugröße z. T. auch für sehr schmale Profile. Wichtig ist auch bei diesen Schlössern, dass sie der DIN 18251 Klasse 4 und 5 entsprechen.

Einsteckschlösser „als Mehrfachverriegelung“ Eine fachgerecht montierte Mehrfachverriegelung, z. B. mit Schwenkriegeln, erhöht den Widerstandswert einer Tür auf der Schlossseite. Eine „Mehrfachverriegelung“ mit Rollzapfen genügt aber nicht, da diese nicht tief genug in die Schließbleche eingreifen. Lassen Sie sich von der (Kriminal-)Polizeilichen Beratungsstelle bzw. dem Fachbetrieb beraten, welche Ausführungsvariante sich am besten für Ihre Tür eignet. Mehrfachverriegelungen nach DIN 18251 der Klassen 4 und 5 verfügen über einen Riegelausschluss von mindestens 20 mm und verfügen über sehr belastbare Riegel.

Wichtig ist, dass die Nachrüstung für Türblatt, Türrahmen, Türbänder, Türschlösser, Beschläge sowie Schließbleche und auch Zusatzsicherungen in ihrer Wirkung sinnvoll aufeinander abgestimmt ist und fachgerecht eingebaut wird.

Vor dem Einbau eines einbruchhemmenden Schlosses sollte unbedingt geprüft werden, ob die Türkonstruktion widerstandsfähig genug ist. Denn nur, wenn sich die Rahmenhölzer bzw. die Türprofile zur Befestigung eignen, wird die Sicherheit erhöht.Ob eine Nachrüstung sinnvoll ist, sollte am besten mit der (Kriminal-) Polizeilichen Beratungsstelle bzw. dem Fachbetrieb geklärt werden.

Tipps:

  • Nicht allein die Anzahl der Schlossriegel entscheidet über die Sicherheit. Wichtig ist, dass Schloss, Schließblech und Rahmenkonstruktion gut zusammenpassen.
  • Bei Kunststoff- und Metallrahmentüren sollte der Schlosskasten im Profil (Hohlkammer) zusätzlich seitlich gegen Abkippen abgestützt werden; das erhöht die Widerstandsfähigkeit deutlich


Zusatzschloss und Sperrbügel

Ein gutes Zusatzschloss, z. B. mit Sperrbügel, erhöht den Sicherheitswert einer Tür.

Durch den Sperrbügel wird das Aufstoßen der spaltbreit geöffneten Tür verhindert. So können Sie sich vor ungebetenen Besuchern schützen.

Querriegelschloss

Sie können Ihre Tür durch ein Querriegelschloss gut sichern. Eine weitere Nachrüstung ist dann in der Regel nicht erforderlich. Wichtig ist, dass die Schließkästen im Mauerwerk fest verankert werden, dass das Schloss unterhalb des Hauptschlosses montiert und der Zylinder mechanisch geschützt eingebaut wird.

Verstärken oder tauschen Sie schwache Türblätter gegen massive Türblätter aus. Querriegelschlösser gibt es auch mit Sperrbügel.